TV weiter heimstark

(luk) Der TV Wetzlar hat in der Basketball-Bezirksliga erneut seine Heimstärke unter Beweis gestellt. Nach einem durchwachsenen ersten Viertel siegte die Mannschaft mit 61:44 (25:22) souverän gegen das Tabellenschlusslicht SG Wallau-Laasphe.

In den ersten zehn Minuten rannten die Gastgeber vergeblich gegen die Zonenverteidigung ihrer Kontrahenten an. Zwar stimmte die Mischung aus Schüssen von außen und einem aggressiven Zug zum Korb, aber in der gegnerischen Zone bekamen die Hausherren lediglich vier Freiwürfe zugesprochen. Zudem ließen die Domstädter gegen die größere Aufstellung der SG zu viele Offensivrebounds zu. Dadurch kamen diese zu immer wieder in gute Schusspositionen und gingen mit sieben Zählern in Führung (9:16; 10.). Ditmar Damm und Götz Kärcher organisierten in der Unterbrechung ihre Mannschaft neu, da Wetzlars Trainer krankheitsbedingt fehlte. Somit stellten die Lahnstädter nach der ersten Viertelpause in der Abwehr ebenfalls auf eine Zonenverteidigung um, was der Auswärtsmannschaft sichtliche Probleme bereitete. Lediglich sechs Punkte erzielten diese in der zweiten Periode. Gleichzeitig fand der TVW offensiv seinen Rhythmus und erspielte sich einfache Schüsse und Korbleger. Dennoch war die Partie zur Halbzeit beim Stand von 25:22 noch nicht entschieden. Mit dem Anpfiff der zweiten Halbzeit spielten die Gastgeber jedoch weiterhin auf wie bereits zuvor. Steffen Kirch konnte einige Pässe der Angreifer abfangen und somit Fastbreaks einleiten, die Sadion Hoxhallari als Aufbauspieler perfekt für sich und seine Mitspieler ausnutzte. 19 Punkte markierten das punktreichste Viertel der Gastgeber, die nach einer halben Stunde Spielzeit verdient mit 44:30 in Führung lagen. In den letzten zehn Minuten kämpfte die SG Wallau-Laasphe verbissen weiter und bekam zehn Freiwürfe zugesprochen. Dennoch ließen sich die Hausherren den Sieg nicht mehr nehmen und bauten ihren Vorsprung durch eine starke Offensive noch um drei Punkte auf das Endergebnis von 61:44 aus.

Für Wetzlar spielten: Damm (8/2), Henkel (5), Hoxhallari (15/3), Kaya (9/2), Kärcher, Kirch (14), Lockhart (2), Molero, Schiljahin (8), Spory und Weber.

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